Archive for the ‘(ge) recht-schlecht’ Category

Ach, verdammt…

Wenn ich schon die ganze Zeit an der Arbeit zu bzw. gegen irgendwelche/n Schoenheitsidealen herum bastel, kann ich auch das Video, welches mich dazu am meisten angesprochen hat, hier hinein packen.

Fuehl Dich gefaelligst angesprochen.

Ist natuerlich Werbung – aber manchmal gibts dort halt auch echt Perlen zu picken.

Und irgendwas ist ja immer.

Pwnd: Alles schlaeft, wer wacht?

Hach, ich koennte bei dieser Werbestrategie regelmaessig ins Schwaermen geraten.

Wer wacht...

Batman vs. Die Apothekerin

Reale Weiblichkeit beats virtuelle Maennlichkeit.

Was da alles rauszuholen ist…

Selbstbewusstsein?!

Den Post ueber dieses Video hab ich jetzt genau ein Jahr zurueckgehalten. Der hing naemlich in der Warteschleife.

Und er koemmt doch noch, da ich den Link letztens suchen musste, weil wegen dem Beitrag hier und dann darueber nachgruebelte, welche Firmen wohl aus welchen Gruenden ein Interesse haben koennten, Jungen, von mir aus auch Vater-Jungen-Beziehungen, etc. zu staerken.

Bertelsmann? Die Arbeitsagenturen? Blizzard? Nah, Blizzard genausowenig wie Bayern Muenchen… AOK und Co. wohl schon noch eher.

Aber sonst?

BAG Täterarbeit

Vereingruendungen sind in der Regel spannend.

Enthusiastische, engagierte und sicherlich auch profilierungswuetige Menschen (die spaeter sehr muede sind) treffen sich, um ihre Ziele gemeinsam weiterzutreiben und dafuer einen gesetzlichen Rahmen zu haben. Einen Rahmen, der das ganze Drumherum mit Organisation, Oeffentlichkeit, Kohle und Selbstverstaendnis institutionalisieren soll.

Ich bin gespannt, wie sich die Taeterarbeit nach der Gruendung des Dachverbandes  BAG TäHG (Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt) in Mainz weiterentwickelt… in zwei Tagen (nach ca. 1 1/2 Jahren bestaendigen Austausches und durchaus konfrontativen Diskussionen) die (Minimal-)Standards fuer ganz Deutschland festzuklopfen und im Anschluss den Verein zu gruenden, war jedenfalls ein starkes Stueck.

The machine is us/ing us

Michael Wesch mit seiner Digitalen Ethnographie ueber die Entwicklungen des Webs… respektive von Web 2.0. Gnucitizen (danke Missi) bloekte ein wenig drueber und besonders eingaenglich blieb mir folgender Satz haengen:

It is hard to explain something that you feel in your guts; the feeling of the coming danger.

Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us

Beschleunigung

Prof. Dr. Hartmut Rosa sprach heute… in bunt und Farbe und… wenn gewollt, auch zum Anfassen.

Und seine soziologische Theorien von der Beschleunigung (Zeit wird knapper, Zeit wird immer schneller) sprechen eine differenziertere Sprache, als die allgemeine Panikmache von wegen zu wenig Zeit und zuviele Baustellen. Die Einteilung in die drei Dimensionen Technik (welche eigentlich Zeit freisetzt), sozialer Wandel und Lebenstempo ist eingaengig und laesst einen genaueren Blick auf leistungorientiertes, schnelleres Arbeiten mit weniger Pausen und das hochgepuschte Multitasking werfen. (Zwischenverweise auf Dimensionen die sich nicht beschleunigen und die fehlende Beruecksichtigung der Beschleunigung in den aktuellen, soziologischen Werken bringe ich hiermit auch nur verkuerzt.)

Das in diesem Dreiecksverhaeltnis die oft verdammte Technik nicht schuld sein kann, macht auch Sinn. Auch das mit der kulturellen Eigenart der Endlichkeit des Lebens und damit der Sehnsucht nach moeglichst viel zu Lebenden… am Besten zwei (oder mehr) Leben vor dem Tod.

Dann ging es allerdings ans Eingemachte, an die Ursachen. Und da knickt die Theorie fuer mich an mindestens zwei Punkten ein. Gefolgt werden kann sicherlich noch, dass das inzwischen dominierende Wettbewerbsprinzip Konkurrenz foerdert und damit Leistung (im Wesentlichen halt die Ressource Zeit) fordert. Und zwar alle Sozialsphaeren betreffend. Das Ziel ist irgendwann nicht mehr die Verwirklichung einer wie auch immer gearteten Individualitaet, sondern ein staendiges Aufruesten der eigenen Wettbewerbsfaehigkeit. Mit dem Bewusstsein, dass sonst automatisch ein Rueckschritt erfolgt. Sehr spannend der Vergleich mit einem totalitaeren System, indem ein Mensch nachts schweissgebadet aufwacht und nicht mehr kann. Willkommen im Hamsterrad der strukturellen Gewalt.

Erwaehnt wurde der dahinter steckende Fortschrittsgedanke, welcher imho jedoch expliziter ausgefuehrt werden muesste, um eine Entschleunigung denkbarer zu machen. Leider verlief die Diskussion in der polemischen Arzneimittel-Entwicklung und die Verteidigung der sozialen Marktwirtschaft. Und die Bilder von ueberfahrenen Froeschen und abrutschenden Haengen warfen – in der erlesenen Runde mit ihrer paedagogischen, elitesensiblen Denktradition – genaugenommen auch mehr Fragen auf…

Das Rosa keine Loesung fuer die aufgezeigten Problematiken liefern konnte, brachte Sympathiepunkte, aber auch eine gewisse Nichtbefriedigung. Sein Buch, Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne ist sicherlich eine Empfehlung wert. Ich denke, mit dem Geruest laesst sich noch einiges leisten.

Am Leben vorbei*

Danke, dass ihr es wagt!

Dass sich eine Wochenzeitung dem aktuellen Motto einer Tageszeitung anschliesst, jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.

Danke also fuer einen Artikel, einen 14-seitigen Beitrag, voll mit knallharten, akribisch genau recherchierten und nuechternst dargestellten Fakten. Einem Artikel, der die Konkurrenzprodukte altwie notduerftige Erguesse von prekarisierten Journalistik-PraktikantInnen aussehen laesst.

Ich wuerde mir nicht anmassen, zu behaupten, dass dieser Artikel meinen Tag gemacht hat, hat er nicht. Aber immerhin faszinierte er mich derart, dass ich seine schluessigsten Gedankenanstoesse noch einmal rezipieren moechte. Ich kann nicht anders!

1. Dennoch ["Ein Studium lohnt sich immer"] klafft ein Abgrund zwischen dem Techniker und der Geisteswissenschaftlerin – während er problemlos in eine vielversprechende Karriere durchstartet, kämpft sie als Teil eines hochgebildeten Lumpenproletariats ums wirtschaftliche Überleben.

Entsprechend empirisch unterlegt – ich hab mal mitgezaehlt, die Bilder, welche den Beitrag illustrieren zeigen tatsaechlich vier erfolgreiche Naturwissenschaftler (und eine Ingenieurin im Vertrieb) und vier leider weniger erfolgreiche Geisteswissenschaftlerinnen, von denen immerhin zwei ueber Umwege doch noch ihr Glueck in der Wirtschaft machen konnten, doch davon spaeter mehr -, also so eindrucksvoll haette nicht einmal Schwarzer auf diverse Missstaende hinweisen koennen!

2. Der deutschen Wirtschaft fehlt der Nachwuchs – vor allem in den technischen Fächern.

Richtig!

Deutschland geht seinem Ende entgegen und hier wird einfach und leicht verstaendlich erklaert, woran es liegt! Unterm Strich naemlich daran, dass zuviele Deppen (und Frauen sowieso) ihren Eltern nacheifern und in die sexy Geisteswissenschaften einsteigen.

Subtil und selbstlos, wie es journalistische Spitzenkraefte sein muessen, werden gleich diverse Loesungsvorschlaege (ohne stoerenden, geisteswissenschaftlichen Grundlagen die unnoetige Aufmerksamkeit zu widmen) eingebunden: kleine Jungen, welche mit filigranen Automodellen und nicht mit brutalen Killerspielen aufwachsen. Schulklassen, die von den gutmeinenden Topunternehmen der deutschen Wirtschaft finanziert und mit erweiterten Lehrplaenen ausgestattet werden um so schon frueh(er) den entscheidenen und eigentlich letzten noch geltenden, proletarischen Wert fuers Leben zu verinnerlichen:

Eine 100%-Stelle (Vollzeit) als wirtschaftlicher Techniker auf Lebenszeit (unbefristet)!

Schlichtweg genial! Doch es wird noch besser, konkreter:

3. Was fehlt sind Forscher!

Gnadenlos. Kein sowieso ueberfluessiges Wort ueber Innovationsfreundlichkeit oder Patentregelungen im deutschen Raum. Keine Nennung von an den Haaren herbeigezogenen Gruenden oder gar langweiligen Zahlen ueber das Wegziehen deutscher Wirtschaftsunternehmen und erst recht kein abgedroschenes Globalisierungsgejammer.

Deswegen auch nur zwei Absaetze spaeter:

“Die Erfindungen sind da” … “die Firmen haben aber nicht genug Leute um sie in Produkte umzusetzen.”

Aehm, ja! Der deutschen Wirtschaft fehlt definitiv der Nachwuchs!

Geschickt weiterhin der Schachzug, endlich mal einen wirklich kritischen Blick auf durchgenuschelte Reizwoerter wie Praktikas und Fremdsprachenkenntnisse zu werfen. Bringt nichts. Zumindestens keinen Bonus. Haben naemlich alle!

Etwas zu lapidar wird danach und meiner Meinung nach ein wesentliches Thema in den leicht lesbaren Fluss dieses Meisterwerkes eingebunden. Ich kanns verstehen, aufgrund seiner Neuartigkeit koennten durchaus ganze Theoriegerueste und Studienberatungen ihre Berechtigung verlieren.

4. Nicht nur aufs Fachwissen kommt es bei den Betriebswirten an.Wichtiger noch sind Einstiegskontakte.

In dem kleinen, anderthalbseitigen Ausflug macht ihr auch deutlich, dass Kluengeln und Smalltalk im Weinkeller die barbarischen Saufaktionen von mit Mantel und Degen um sich schlagenden Verbindungen erfolgreich verdraengt haben. Endlich koennen Elite-Unis, bzw. Unis, die sich wirklich um ihre Studierendenten bemuehen, aufrecht deutlich machen, was hier durch durch die erstklassisch dargestellten Einstiegsgehaelter untermauert wird. Netzwerke heisst die Innovation!

Und solche Netzwerke koennen ja durchaus schonmal Differenzen in den Einstiegsgehaeltern fuer die Knochenarbeiter des Managements verursachen, welche in der Hoehe des (Vollzeit-)Gehaltes einer universitaer gebildeten, auf Wolken schwebenden Arbeitskraft der Geisteswissenschaften liegen.

Aber sonst wird souveraen die Gratwanderung gemeistert, die Geisteswissenschaften nicht doch als ueberfluessige Lemmingbrutstaette (Hah, Googleloch!) oder gar als antisoziale, traditionsverhafte Bildungsblinddaerme (noch eins…) abzustempeln. Grosszuegig lasst ihr zitieren:

5. Wer seine [sic!] Faehigkeiten in Germanistik sieht, fuer den ist Elektrotechnik vergebliche Liebesmueh.

Und weiter:

Die Fachwahl ist nicht von der Herkunft zu entkoppeln und daher auch kaum steuerbar.

Solche Glanzstuecke zeigen doch ganz klar, wo es lang geht… aeh wo sie herkam! Und wem das nicht ausreicht, der oder die findet dann auch eine einfache Zauberformel um dem individuellen Elend zu entgehen und doch noch patriotisch dem Vaterland zu dienen:

Das eigene Fachwissen braucht nur mit Spezialwissen aus anderen Disziplinen kombiniert werden, dann passts auch wieder, vielleicht sogar fuer das hochgebildete Lumpenproletariat.

Besonders dankbar bin ich fuer das Beispiel, den strahlenden Hoffnungsschimmer, was deutscher Entwicklungsgeist auch heute noch und trotz der widrigen Umstaende zu leisten imstande ist, um seinen wackligen, globalen Spitzenplatz zu verteidigen: Ein Reisefilter, der rund um die Welt an jedem Wasserhahn angeschlossen werden kann! Jawoll, wir sind noch da!

Ein lesenswerter Artikel also, der ohne Zweifel Viele zum nachdenken anregen wird, da er, wie hoffentlich deutlich wurde, seinen kostbaren Seitenplatz nicht auf jammernde Weise mit den HartzIV-Schmarotzenden und aehnlichen Spaessen verplempert, sondern sich mutig mit den wirklichen und tiefsitzenden Grundprobleme beschaeftigt. Ich bin mir sicher, wenn er vor 10 Jahren erschienen waere, waere die aktuelle Traumweltengeneration schon laengst in zielorientierte Wirtschaftsingenieure transformiert.

Und wuerde nicht am Leben vorbei studieren, wie es wohl auch die beiden AutorInnen gemacht haben.

* Der Spiegel, Nr. 50, 11.12.2006, Titelthema, S. 64 ff, Julia Koch, Joachim Mohr

Der Fall Sebastian B.

Korrupt meinte, dass es wichtig waere, die Daten zu sichern, zu sichten und dann fuer die Zukunft zu lernen. Meine Vermutung ist allerdings, dass dies eigentlich gar nicht notwendig ist. Die Bewaeltigungsprobleme, welche sich fuer jedes (maennliche) Individuum auftuermen koennen sind in Fachkreisen doch laengst bekannt. (Lassen wir jetzt mal die medial inszenierten ExpertInnen beiseite.) Und zu glauben, dass solche Taten in Zukunft verhindert werden koennen, halte ich fuer gelinde gesagt utopisch.

Auch wenn ich keine Lust (oder gar die Moeglichkeit) habe, die Pathogenisierungsversuchen, Effekthaschereien, Verschleierungstaktiken und Ausschlachtungen der zahlreichen beteiligten Parteien konsequent bis zum Innersten von S. entlangzuwandern; mir wurde dennoch deutlich, dass sich hier jemand Gedanken gemacht hat. Und ganz klar Vorbilder hatte. Und ein Verstaendnis von Gesellschaft und Zukunft und den eigenen Platz darin.

Sei es von mir aus nach grobem Ueberblicken also der Frust ueber die mangelnden Zukunftsperspektiven oder sein eigener Platz in einer Gesellschaft, welche sich im Uebrigen kontinuierlich ueber Abwertungen und Selbstdarstellung definiert (und hier seien auch speziell das soziale Verhalten in den schlecht ausgestatteten Schulen erwaehnt, sowohl von der Seite der Lehrkraefte als auch wesentlicher das Verhalten der Peers):

Die Antwort ist auf jeden Fall eben nicht in einfachen Saetzen und Kausalzusammenhaengen zu finden. So wie es zum Beispiel gerade formuliert wurde. Und ja, zu den einfachen Optionen zaehlt auch, jemanden zu pathogenisieren. Krankheiten koennen geheilt und im besten Falle sogar praeventiv ausgeraeumt werden. Die Gedanken, welche sich S. ueber das Leben, die Gesellschaft und den Tod gemacht hat, koennten allerdings auch zeigen, dass er sehr wohl normal war. Wenn der eigene Blickwinkel dies erlaubt.

Ich mag gar nicht fuer die Behebung gesellschaftlicher Missstaende plaedieren. Dafuer brauchts Geld. Was ja wieder nur von anderen sozialen Bereichen umverteilt wird. Dafuer brauchts ferner ein Konzept. Und da beide Sachen unweigerlich zusammengehoeren ist eher mit dem weiterem Abbau von Schulsozialarbeitsplaetzen, weiter mit Klassengroessen von 30+ und weiter mit der Kittung eines Schulsystems zu rechnen, welches hoechstens im urspruenglichen Plan mal integrativ war. Da mir die wirtschaftlichen Verstrickungen durchaus bewusst sind – nun, ich mag eigentlich doch fuer die Behebung solcher Missstaende plaedieren.
Eine Junge jedenfalls, welcher sich in schlechter Nachahmung von Full-Metal-Jacket selbst hinrichtet, nachdem er sich – absichtlich oder nicht – erneut als Versager praesentiert (in dem es eben kein angekuendigtes Gemetzel gab), macht mir aber mehrere Sachen deutlich:

Zum Einen, es ist in Deutschland nicht ganz so leicht, in diese, seine Situation zu kommen. (Das lange keine vergleichbaren Hiobsbotschaften aus US and A heruebergeflattert sind, laesst auch dort “hoffen”.) Die sorgsam gehueteten Selbstmordzahlen von Schueler (und hier auch Schuelerinnen) erzaehlen da schon eine ganz andere Geschichte. Ist natuerlich – neben berechtigten Aengsten der beteiligten Schulen – nicht ganz so medientraechtig. Koennte aber andere Fragen aufwerfen.
Und auch wenns bereits die X-te Wiederholung ist, noch ist das Thema fuer die Medien interessant. Nicht zuletzt aufgrund der Seltenheit und des Medienlochs. Und dieser Amoklauf war meines Erachtens nach das Schauspiel eines Selbstmordes allererster Sahne.

Auch wenn es einige Gemeinsamkeiten und Ueberschneidungen der Faelle gibt. Es ist unnoetig, den Fall S. mit Erfurt zu vergleichen um daraus ein vielleicht unbekanntes Bild zu skizzieren. S. agierte mit Erfurt im Hinterkopf, genauso wie jeder zukuenftige Amoklaeufer mit Emsdetten und Erfurt und seiner eigenen Welt, seinen biographischen Bezuegen um sich schiessen wird. Und wie schon erwaehnt… warum so etwas passiert ist auch schon laengst niedergeschrieben. (Immer noch zu nah an der Inszenierung, aber gut genug zum verdeutlichen. Schulpsychologie, nee, is klar!)

Letztlich stellt sich fuer mich noch die Frage, fuer wen sind denn diese Informationen denn wirklich von Wert? Den Moechtegern-DetektiveBloggenden sicherlich nicht, aber vielleicht der Schulsozialarbeit, Psychatrie, oder doch ausschliesslich der Polizei? Sicherlich ist es notwendig, dass es hier jemanden – besser eine Gruppe – geben muesste, der – oder die – sich speziell mit diesem Fall auseinandersetzt, ihn aufarbeitet und dokumentiert, so dass daraus gelernt werden kann. Das kostet Ressourcen. Richtig. Welche wiederum nicht verschwendet werden muessen. Aber damit schliesst sich auch wieder ein weiterer Kreis.